Referenzen

37. Gemeindeentwicklungskonzept Frankenheim/Rhön
Noch bis Mai 2018 erarbeiten wir gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ein Gemeindeentwicklungskonzept für Frankenheim. Damit will sich die Gemeinde um die Aufnahme in das Thüringer Dorfentwicklungsprogramm bewerben.
Ansprechpartner: Alexander Schmitt, Bürgermeister der Gemeinde Frankenheim/Rhön

36. Umsetzung des ILEK Würzburger Norden
2017 hat die Umsetzung im Würzburger Norden begonnen. Für die nächsten zwei Jahre dürfen wir im Rahmen des Allinanzmanagements die zehn Gemeinden bei Umsetzung ihrer Projekte unterstützen. Sprecher der ILE ist weiterhin Konrad Schlier, der Bürgermeister von Bergtheim.
Mehr Infos unter www.wuerzburger-norden.de

35. Moderation und Erstellung Strategiekonzept „Zukunft Gemeinde Hilders – Start Ortsmitte Hilders“
Im Auftrag der Marktgemeinde Hilders in der Rhön entwickelten wir gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern bis zum Spätherbst 2016 ein Strategiekonzept für die Innenentwicklung des Ortskerns von Hilders.
Ansprechpartner: Hubert Blum, Bürgermeister der Marktgemeinde Hilders

34. Erarbeitung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) „Würzburger Norden“
Von Juli 2015 bis zum Juni 2016 waren wir mit der Erarbeitung inklusive Bürgerbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit des ILEK für die 10 Gemeinden des Würzburger Nordens beauftragt. Das Konzept wurde von allen Gemeinderäten einstimmig gebilligt und auch ein Beschluss für die Finanzierung eines Umsetzungsmanagements gefasst.
www.Wuerzburger-Norden.de
Ansprechpartner: Konrad Schlier, Erster Bürgermeister der Gemeinde Bergtheim und Sprecher der ILE

33. Moderation und Erstellung Lokale Entwicklungsstrategie (LES) Region „An der Romantischen Straße“
Quasi auf den letzten Drücker hat sich die Region „An der Romantischen Straße“ im Landkreis Ansbach zusammen gefunden, um sich gemeinsam um die Anerkennung als LEADER-Region für die Förderperiode 2014-2020 zu bewerben. Wir haben die Region im Herbst 2014 dabei unterstützt, den gesamten Beteiligungsprozess moderiert und auch das Bewerbungskonzept, die Lokale Entwicklungsstrategie LES, erarbeitet.
www.LEADER-Romantische-Strasse.de
Ansprechpartner: Herbert Lindörfer, Vorsitzender der LAG

32. Moderation und Erstellung Lokale Entwicklungsstrategie (LES) Traun-Alz-Salzach
15 Städte und Gemeinden aus den Landkreisen Traunstein und Altötting bilden eine neue LEADER-Region, für die wir vom Spätsommer bis November 2014 den Beteiligungsprozess organisiert und moderiert und auch die LES erarbeitet haben.
www.LEADER-Traun-Alz-Salzach.de
Ansprechpartner: Konrad Schupfner, Erster Bürgermeister der Stadt Tittmoning

31. Moderation und Erstellung Lokale Entwicklungsstrategie (LES) Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm
Der Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm hat sich auch zum ersten Mal als LEADER-Region beworben. Wir moderierten und organisierten zusammen mit den Akteuren vor Ort den Beteiligungsprozess für die LES und erarbeiteten diese auch bis zum Herbst 2014.
www.leader-landkreis-pfaffenhofen.de
Ansprechpartner: Alice Köstler-Hösl, Landkreis Pfaffenhofen a.d. Ilm

30. Moderation und Erstellung Lokale Entwicklungsstrategie (LES) Landkreis Fürth
Der Landkreis Fürth hat sich ebenfalls zum ersten Mal als LEADER-Region beworben. Wir moderierten und organisierten zusammen mit dem Regionalmanagement den Beteiligungsprozess für die LES und erarbeiten diese auch bis November 2014.
Ansprechpartner: Joana Bacik, Regionalmanagement Landkreis Fürth

29. Begleitung und Moderation Erstellung der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) LEADER Haßberge
Für die LEADER-Region Haßberge haben wir alle Veranstaltungen, die für die Bewerbung für die neue LEADER-Periode notwendig sind, vorbereitet, durchgeführt und nachbereitet und den gesamten Prozess gesteuert und geplant. www.LEADERhassberge.wordpress.com oder www.LEADER-Hassberge.de
Ansprechpartner: Jennifer Knipping, Regionalmanagement Haßberge

28. Integriertes Kommunales Entwicklungskonzept IKEK Ehringshausen
Für die Gemeinde Ehringshausen erarbeiteten wir 2013 das IKEK im Rahmen der Dorferneuerung. Das Besondere ist, dass die Gesamtgemeinde mit allen neun Ortsteilen und vielen Themen Bestandteil des Konzepts sind. www.ikek-ehringshausen.de
Ansprechpartner: Herr Bürgermeister Jürgen Mock, Gemeinde Ehringshausen

27. Zukunftswerkstatt Schwarzatal
Seit 2011 organisieren wir für die LEADER-Region Saalfeld-Rudolstadt eine Zukunftswerkstatt. Viele gute Ideen, tolle Projektvorschläge, die auch umgesetzt wurden und vor allem Schwung und Elan waren und sind die Ergebnisse.
Ansprechpartner: Ines Kinsky und Dr. Burkhardt Kolbmüller, LEADER Management

26. Leitbild „Diversity“ für die Xchanging Bank FFM
Im Jahr 2011 erarbeiteten wir ein Leitbild für eine Bank. Mit unseren Methoden aus der Regionalentwicklung und einem Workshop in der Rhön mitten der Natur lassen sich eben auch für andere Branchen tolle Ergebnisse erzielen.

25. Naturparkplan für den Naturpark „Kyffhäuser“
Für den Naturpark haben wir 2009 und 2010 den Naturparkplan mit einer räumlichen Gliederung und Projekten und Maßnahmen für die nächsten fünf Jahre erarbeitet. Nähere Infos gibt es auf der Seite des Naturparks Kyffhäuser.

24. Ökostrom 
Für das Überlandwerk Rhön mit Sitz in Mellrichstadt im Landkreis Rhön-Grabfeld konzipierten und entwickelten wir im Jahr 2009 ein neues Ökostrom-Produkt.
Ansprechpartner: Helmut Grosser, Geschäftsführer Überlandwerk Rhön GmbH

23. Marketingkonzept Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Energie eG
Im Auftrag der Agrokraft GmbH (Tochter des Bauernverbandes Rhön-Grabfeld mit Sitz in Bad Neustadt) entwickelten wir 2008 die Marketingstrategie, konzipierten und planten die Werbemittel für die neu gegründete Genossenschaft www.raiffeisen-energie-eg.de.
Ansprechpartner: Michael Diestel, Geschäftsführer des Kreisbauernverbandes Rhön-Grabfeld

22. Eigene Projekte
Unsere eigenen Projekte WILD UND GRÜN sowie HILDE Bier werden natürlich auch ständig weiter entwickelt.

21. Best-of-Biosphäre Rhön
Aus eigener Initiative gründeten wir im Jahr 2008 das Unternehmernetzwerk „Best-of-Biosphäre Rhön“. Die besten Unternehmer aus dem Biosphärenreservat arbeiteten da zusammen. Wir haben die Idee ausgearbeitet, die Marke entwickelt, machten das Netzwerkmanagement, die gesamte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und entwickelten zusammen mit unseren Partnern Projekte und Ideen.

20. Genießerreisen Eichsfeld
Für die Erzeugerbörse Eichsfeld erarbeiteten wir touristische Produkte, die Genießerherzen höher schlagen lassen. Das Projekt wurde Ende des Jahres 2007 abgeschlossen.
Ansprechpartnerin: Frau Funke, Erzeugerbörse Eichsfeld

19. Holz in der Rhön
Beim Projekt „Holz in der Rhön“ ging es insbesondere um die Organisation eines Designwettbewerbs für Holzhandwerker und um eine neue strategische Ausrichtung der Vermarktung von Produkten rund ums Holz. Das Projekt wurde im Jahr 2007 abgeschlossen.
Ansprechpartner: Regina Filler, Regionalmanagement Thüringer Rhön

18. Umsetzung Regionales Entwicklungskonzept REK „Thüringer Rhön“
Ende 2004 bis 2006 arbeiteten wir an der Umsetzung des REK. Die Projekte „Gesundes Dorf Frankenheim“, „Rhön- Wanderwelt No. 1“, „Barock in der Rhön – Propstei Zella“, „Keltenwelt Rhön“, „Geba – der Rhöner Wanderberg“, „Nachnutzung Trassen Feldabahn“, „Stadt – Land – Fluß im Feldatal“ hatten wir in unserer Regie. Alle Projekte wurden Ende des Jahres 2006 erfolgreich umgesetzt.
Ansprechpartner: Herr Bürgermeister Peter Spieß, Gemeinde Rhönblick

17. Umsetzung Regionales Entwicklungskonzept REK „Westlicher Landkreis Sonneberg“
In den Jahren 2003 und 2004 kümmerten wir uns im Auftrag der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft um die Projekte „Eine Region für Sammler“ (mit mehreren Detailprojekten wie der Goldpfad, Museumsnetzwerk, Neuausrichtung TV Südlicher Thüringer Wald, Sammlerkarte, Reisen zum Ort der Begierde), „Chancen für kluge Köpfe“ und „Allgemeine Koordinierung“. Fast alle sind erfolgreich umgesetzt worden.
Ansprechpartner: Herr Bürgermeister Reinhard Zehner, Stadt Schalkau

16. Regionales Entwicklungskonzept REK „Thüringer Rhön“
Für die 49 Kommunen der Thüringer Rhön erarbeiteten wir bis zum Oktober 2003 das gemeinsame REK. Ausgehend von einer detaillierten Analyse mit Stärken und Schwächen und einem Leitbild wurden zusammen mit vielen Akteuren ganz konkrete Projekte und Maßnahmen abgeleitet, die auch umgesetzt wurden.
Ansprechpartner: Herr Bürgermeister Peter Spieß, Gemeinde Rhönblick

15. Regionales Entwicklungskonzept REK „Westlicher Landkreis Sonneberg“
Im Auftrag des Landkreises Sonneberg erarbeiteten wir von Juli 2001 bis April 2002 das Regionale Entwicklungskonzept „Westlicher Landkreis Sonneberg“ mit den Städten und Gemeinden Bachfeld, Effelder-Rauenstein, Goldisthal, Lauscha, Mengersgereuth-Hämmern, Neuhaus a.R., Schalkau, Scheibe-Alsbach, Siegmundsburg, Steinach und Steinheid. Wir waren auch für das Projektmanagement ausgewählter Projekte zuständig.
Ansprechpartner: Herr Bürgermeister Reinhard Zehner, Stadt Schalkau

14. Marketingprojekt „Ferien auf dem Lande in Thüringen“
Von November 2002 bis Anfang 2004 erarbeiteten wir das Marketingprojekt für die Landesarbeitsgemeinschaft „Ferien auf dem Lande in Thüringen“. Unsere Aufgabe war neben der Erarbeitung eines Marketingkonzeptes die Produktentwicklung von drei neuen Angeboten. Wir haben das Angebot „Thüringer Landfrühstück“ entwickelt und die Zertifizierungen für die „Thüringer Kinder- und Ferienbabyhöfe“, die „Thüringer Wanderferienhöfe“ und „Thüringer Gesundheitsferienhöfe“ konzipiert und auch die Schulungen durchgeführt.
Ansprechpartner: Frau Anke Pannasch, GF LAG „Ferien auf dem Lande“

13. Umsetzung REK „Raum um den Inselsberg“ mit Produktentwicklung
Im Auftrag der 8 Gemeinden des REK Inselsberg haben wir bis März 2003 folgende drei Projekte des REK Inselsberg umgesetzt: Gemeinsamer Werbeprospekt, Offenes Forum Tourismus mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Produktmanagement sowie Infopavillon Inselsberg. Wir haben folgende Produkte entwickelt und auf den Markt gebracht, die auch weiterhin laufen: Wanderwoche Inselsberg 2001, Frühlingswoche 2002, Familiensommer 2002 und Wanderwoche 2003.
Ansprechpartner: Herr Bürgermeister Kurt Lachmund, Stadt Brotterode

12. Regionales Entwicklungskonzept REK „Nördlicher Landkreis Weimarer Land“ mit Umsetzung
Bis zum April 2000 erarbeiteten wir im Auftrag von 29 Gemeinden das Regionale Entwicklungskonzept „Nördlicher Landkreis Weimarer Land“. Thematische Schwerpunkte waren Fragen der Wirtschaftsförderung, die Landwirtschaft, aber auch alles, was mit „Lebens- und Wohlfühlqualität“ einer Region zu tun hat. Das Konzept ist in der Umsetzung, eine Vielzahl von Projekten wurden verwirklicht. Verantwortlich für die Umsetzung des REK ist eine Lenkungsgruppe und der „Zweckverband Wirtschaftsförderung“. Von August 2001 bis 2003 setzten wir im Auftrag der Region die Projekte „Imagekampagne Landwirtschaft“ und „Nutzungs- und Marketingkonzept Ordensburg Liebstedt“ um und koordinierten die Umsetzung der Projekte „Radroutenkonzept“, das von radplan Thüringen und dem Büro Dr. Katzung aus Weimar erarbeitet wurde, sowie „Telearbeitszentrum Buttelstedt“, das vom Büro Köcher aus Berlstedt betreut wurde. Wir waren auch für die allgemeine Öffentlichkeitsarbeit und die Betreuung der Arbeitsgremien zuständig.
Ansprechpartner: Frau Hildrun Riske, VG „Berlstedt“ oder Herr Ulrich Müller, VG „Ilmtal-Weinstraße“

11. Konzept für ein zukunftsorientiertes Schullandheim für den Wartburgkreis
Für den Wartburgkreis erarbeiteten wir von Oktober 2000 bis zum März 2001 ein Konzept für ein zukunftsorientiertes Schullandheim für den Wartburgkreis. Dabei ging es um die inhaltliche Ausrichtung und Positionierung, aber auch um Standortfragen.
Ansprechpartner: Frau Döring, Kreisbeigeordnete WAK

10. Marketingkonzept Inselsberg
Das Marketingkonzept Inselsberg wurde im Jahr 1999 im Auftrag der Inselsberg-Gemeinden erarbeitet und im Jahr 2000 komplett umgesetzt. Bestandteile des Konzepts sind ein gemeinsames Logo, eine Gästekarte, gemeinsame Werbemittel, die Konzeption und Gestaltung einer Broschürenserie usw. Mit dem Marketingkonzept wurde der Sonderpreis des „Thüringer Marketingpreis für Tourismus“ gewonnen.
Ansprechpartner: Herr Bürgermeister Kurt Lachmund, Stadt Brotterode
Herr Hagen Schierz, GF der Kur- und Tourismus GmbH Friedrichroda

9. Regionales Entwicklungskonzept REK „Stausee Hohenwarte“
Das Regionale Entwicklungskonzept Stausee Hohenwarte erarbeiteten wir 1999 im Auftrag der 10 Anliegerkommunen des Stausee Hohenwarte. Thematischer Schwerpunkt war der Tourismus. Das Besondere an diesem REK ist, dass bereits während der Erarbeitung einige Projekte in die Umsetzung gekommen sind und dass das Engagement der beteiligten Gemeinden, der Tourismuswirtschaft und der Bürger sehr hoch war. Das REK wurde Ende 1999 abgeschlossen. Für die Umsetzung war die LEG-Tochter AGO verantwortlich.
Ansprechpartner: Herr Bürgermeister Klaus Marten, Gemeinde Altenbeuthen

8. Tourismusleitbild Trusetal
Das Tourismusleitbild Trusetal wurde unter unserer Anleitung und Moderation von Dezember 1998 bis Mai 1999 im Auftrag der Trusetaler Tourismus GmbH von einer Arbeitsgruppe erarbeitet. Es wurden Stärken und Schwächen diskutiert, Ziele und Projekte festgelegt und Diskussionsveranstaltungen zu touristischen Themen durchgeführt. Die Marketingstrategie wurde von uns entwickelt.
Ansprechpartner: Frau Inka Möbius, Trusetaler Tourismus GmbH

7. Stadtmarketing Friedrichroda
Beim Stadtmarketing Friedrichroda (Kooperative Erarbeitung der Stadtentwicklungs- und Stadtmarketingkonzeption Friedrichroda) war die Stadt Friedrichroda unser Auftraggeber. Das Stadtmarketing wurde mit finanzieller Unterstützung des Landes Thüringen vom Sommer 1998 bis zum Herbst 1999 erarbeitet und befindet sich nun in der Umsetzungsphase. Bestandteile des Konzeptes sind die Analyse, ein Leitbild, die Imageanalyse (Fremd- und Eigenimage), Projekte, Maßnahmen und Strategien. Im Rahmen der Umsetzung waren wir für einige Projekte und Aktionen verantwortlich. So haben wir im Jahr 2000 die „Friedrichrodaer Bettgeschichten“ entwickelt, ein munteres Gästeprogramm für ausgeschlafene Gäste. Wir haben ein Aktionslogo entworfen, mit über 100 Partnern der Stadt ein Programm auf die Beine gestellt und die gesamte Pressearbeit gemacht. Da die ersten Bettgeschichten so ein Erfolg waren, gab es im Jahr 2001 eine zweite Auflage.
Ansprechpartner: Herr Bürgermeister Klaus Henniges, Stadt Friedrichroda

6. Thementeil „Tourismus und Freizeit“ des REK „Westlicher Thüringer Wald“
Im REK „Westlicher Thüringer Wald“ erarbeiteten wir als Subunternehmer des Erfurter Stadtplanungsbüros Wilke den Thementeil „Tourismus und Freizeit“. Das REK umfasst die Gemeinden Wutha-Farnroda, Ruhla, Seebach, Schmerbach und Schwarzhausen, Moorgrund, Schweina, Steinbach und für das Thema „Kur und Tourismus“ auch Bad Liebenstein. Das REK wurde Mitte August 1998 abgeschlossen. Um die Umsetzung kümmert sich seit dem Jahr 2001 das Stadtplanungsbüro Dr. Wilke, wir waren in der Umsetzung für die Entwicklung eines touristischen Produktes zuständig (das war dann „Leben wie Luther“).
Ansprechpartner: Herr Bürgermeister Pietsch, Stadt Ruhla

5. Regionales Entwicklungskonzept „Erfurter Seen“ 
Bei diesem Regionalen Entwicklungskonzept, das zu Beginn der Erarbeitung noch als Studie „Freizeit und Tourismus Erfurter Tiefenrinne“ firmierte, war die Regionale Planungsgemeinschaft Mittelthüringen unser Auftraggeber. Unsere Aufgabe war es, zusammen mit der Regionalen Planungsgemeinschaft, der Stadt Erfurt insbesondere mit den Ortsteilen Stotternheim und Schwerborn, den Gemeinden Nöda und Alperstedt, dem Landkreis Sömmerda, dem Thüringer Oberbergamt und weiteren Beteiligten sinnvolle und tragfähige Projekte und Maßnahmen für das Gebiet der Baggerseen im Erfurter Norden zu entwickeln. Die Studie wurde Mitte Juli 1998 abgeschlossen. Da die Studie von der Methodik und auch von den Ergebnissen her wie ein Regionales Entwicklungskonzept angelegt war,  wurde diese Ende 1998 auf Antrag der Kommunen zum REK „erhoben“. Erste Maßnahmen wurden teilweise mit unserer Unterstützung umgesetzt, um die Umsetzung kümmert sich mittlerweile ein internes Regionalmanagement der Stadt Erfurt.
Unser Partner beim REK „Erfurter Seen“ war das Planungsbüro Jäger & Partner aus Erfurt, das den Thementeil „Kiesgewinnung“ erarbeitet hat.
Ansprechpartner: Herr Harald Henning, Verwaltungsgemeinschaft Gramme-Aue und
Herr Ralf Holzapfel, Stadtverwaltung Erfurt und Geschäftsstelle AG Erfurter Seen

4. Gestaltungskonzept „Inselsberg“
Das Gestaltungskonzept Inselsberg war ein Folgeauftrag des Regionalen Entwicklungskonzeptes „Raum um den Inselsberg“. Auftraggeber war das Thüringer Ministerium für Wirtschaft und Infrastruktur in Vertretung der Region Inselsberg. Das Konzept wurde 1996 und 1997 erarbeitet.
Ansprechpartner: Herr Bürgermeister Kurt Lachmund, Stadt Brotterode

3. Regionales Entwicklungskonzept (REK) „Raum um den Inselsberg“
Auftraggeber für das Regionale Entwicklungskonzept (REK) „Raum um den Inselsberg“ war das Thüringer Ministerium für Wirtschaft und Infrastruktur (Abt. Raumordnung und Landesplanung). Das Konzept umfasst die Gemeinden Brotterode, Emsetal, Engelsbach, Finsterbergen, Friedrichroda, Kleinschmalkalden, Tabarz und Trusetal und wurde von August 1995 bis August 1996 erarbeitet. Themenschwerpunkte waren neben Kur und Tourismus das Thema „Verkehr“ und „Arbeitsmarkt“ (vgl. auch 4., 10. und 13.).
Ansprechpartner: Herr Bürgermeister Kurt Lachmund, Stadt Brotterode und Vorsitzender der KAG

2. Tourismus- und Marketing-Konzeption für die Stadt Brotterode 
Auftraggeber war wiederum die Stadt Brotterode und der „Fremdenverkehrs- und Gewerbeverein Brotterode“. Das Konzept wurde Mitte 1995 abgeschlossen, die Unterstützung bei der Umsetzung währte bis Mitte 1996.
Ansprechpartner: Herr Bürgermeister Kurt Lachmund, Stadt Brotterode

1. Modellortebewerbung der Stadt Brotterode 
In Thüringen wurden 1994 Modellorte für den Tourismus ausgelobt. Wir haben im Auftrag der Stadt Brotterode die Antragsunterlagen ausgearbeitet. Mit diesen Unterlagen ist es gelungen, die Stadt Brotterode 1994 zum Modellort für den Tourismus (Sport und Fremdenverkehr) zu machen.
Auftraggeber war die Stadt Brotterode. Ansprechpartner: Herr Bürgermeister Kurt Lachmund, Stadt Brotterode